Es war der Französische Fußballverband unter Führung seines Präsidenten Henry Delauny, der bereits 1927 die Idee hatte, die europäischen Nationen zu einem die Grenzen überschreitenden Fußballturnier zusammenzuführen.
Dem standen zum damaligen Zeitpunkt viele Widerstände entgegen, sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht. Außerdem hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits der Weltfußballverband (Fifa) auf ein Weltfußballturnier fixiert, das für 1930 vorgesehen war und schließlich in in Uruquay durchgeführt wurde.
Der Französische Fußballverband unterstützte die Bemühungen seines Präsidenten und überzeugte auch weitere dem Europäischen Verband angeschlossene Nationen zur Teilnahme.
Die Geburtsstunde der ersten Fußball-Europameisterschaft schlug dann 1957, als die Entscheidung gefällt wurde, im Jahre 1960 die1. Europameisterschaft in Frankreich
auszutragen.
Die erste EM-Teilnahme Deutschlands 1968 endete mit einer Blamage. Gescheitert in der Qualifikation mit einem 0-0 in Albanien. Allerdings sicherte sich Deutschland 1972 in einem grandiosen Sieg gegen die UdSSR erstmals den Nationencup.
Samstag, 11. Juni 2016
Donnerstag, 2. Juni 2016
Kaiser Karl IV.
Der böhmische König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gilt als eine prägende Figur der europäischen Geschichte. Vor 700 Jahre wurde er in Prag geboren. Karlsbrücke, Karls-Uni oder Karlsbad sind geprägt von Karl IV. Eine wichtige Rolle in Karls Politik spielte auch die Reichsstadt Nürnberg. Nürnberg und Prag huldigen den Kaiser und stehen als Ausstellungsstädte beispielhaft für die Beziehung von Bayern und Tschechien. Anders als im Nachbarland Bayern ist Karl IV: in seiner Heimat bis heute für die meisten Menschen unvergessen. Er wurde sogar als Vater des Vaterlandes zum größten Tschechen gewählt. Die Erinnerung an Karl IV. wird in diesem Jahr auch zum Bindeglied zwischen Bayern und Böhmen. Karl IV., eine Prägende Figur für Europa.
Donnerstag, 5. Mai 2016
Die Burg Volterraio auf Elba.
Kurz bevor man mit der Fähre in Portoferraio anlegt, kann man die Burg von der Fähre aus nicht übersehen. Sie ist die älteste Befestigungsanlage der gesamten Insel. Die Festung wurde um das Jahr 1000 gebaut. 1281 wurde sie von den Pisanern erweitert und zu einer Verteidigungsburg umgebaut.1440 wurde die Burg nochmals verstärkt und erweitert und ist somit eine der wenigen elbanischen Festungen, die nie von den türkischen Piraten bei ihren Raubzügen eingenommen wurden.
Die Festung wurde vor wenigen Jahren vom Nationalpark Toskanisches Archipels gekauft und
zur Besichtigung renoviert.
Die Festung wurde vor wenigen Jahren vom Nationalpark Toskanisches Archipels gekauft und
zur Besichtigung renoviert.
Dienstag, 3. Mai 2016
MTB all `Isola d `Elba.
Per tutti quelli che preferiscono la mountain bike alla spiaggia l`isola d`elba è ideale. I tour possibili sono veramente tanti, si può godere a pieno di profumi e dei colori. In mountain bike si può andare tutto l`anno. Ci sono percosi per "tutt le gambe": Percosi semplici per chi non è molto allenato oppure
percosi più difficili per i più esigenti. La prudenza sui percosi elbani è però fondamentale, gli spostamente sul territorio necessitano una buona conoscenza dell`isola. da una L`ideale è quindi farsi
accompagnare da una guida, io consiglio Andrea Saielli.
Lo potete trovare a Lacona (nel centro dell`isola) al Residenze Il Mandorlo, Andrea è a disposizione degli ospiti del suo residenze. (www.elbamtb.it/author/andrea)
percosi più difficili per i più esigenti. La prudenza sui percosi elbani è però fondamentale, gli spostamente sul territorio necessitano una buona conoscenza dell`isola. da una L`ideale è quindi farsi
accompagnare da una guida, io consiglio Andrea Saielli.
Lo potete trovare a Lacona (nel centro dell`isola) al Residenze Il Mandorlo, Andrea è a disposizione degli ospiti del suo residenze. (www.elbamtb.it/author/andrea)
Mittwoch, 20. April 2016
Welthauptstadt des Buches 2016
Am 23. April wird der Welttag des Buches gefeiert. An diesem Tag übernimmt die europäische Kulturhauptstadt Breslau zusätzlich den Titel der Welthauptstadt des Buches. In
Breslau, heute Wroclaw, ist die europäische Geschichte besonders präsent. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Wroclaw beinahe seine gesamte Stadtbevölkerung verloren und ausgewechselt.
In die Häuser der vertriebenen geflüchteten Deutschen kamen die Flüchtlinge aus Ostpolen, Litauen und der Ukraine. Mit der wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen ist die Stadt heute Anziehungspunkt Besucher aus aller Welt. Die Stadt liegt auf zwölf Inseln, verbunden durch viele Brücken. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als „Venedig Polens“ bezeichnet
Breslau, heute Wroclaw, ist die europäische Geschichte besonders präsent. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Wroclaw beinahe seine gesamte Stadtbevölkerung verloren und ausgewechselt.
In die Häuser der vertriebenen geflüchteten Deutschen kamen die Flüchtlinge aus Ostpolen, Litauen und der Ukraine. Mit der wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen ist die Stadt heute Anziehungspunkt Besucher aus aller Welt. Die Stadt liegt auf zwölf Inseln, verbunden durch viele Brücken. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als „Venedig Polens“ bezeichnet
Montag, 21. März 2016
Der Böhmerwald.
Der Böhmerwald ist ein Paradies. Dort ist die Natur noch urwüchsig und unberührt. Der
Sumava-Nationalpark (Böhmerwald) befindet sich im Südwesten Tschechiens, an der Grenze
zu Österreich und Deutschland. Daran schließt sich der kleine Nationalpark Bayerischer Wald. Zusammen bilden sie das großflächigste geschützte mitteleuropäische Waldgebiet, das
„Grüne Dach Europas“. Der Name „Sumava“ ist von dem Verb sumeti -rauschen- abgeleitet. Der „Rauschende Wald“ ist eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzen Meer und entwässert zur Donau und Moldau .Im Innern der Sumava hat sich die Natur noch viel Ursprünglichkeit bewahrt. Der Zauber dieser Landschaft liegt in den endlos
scheinenden Fichtenwäldern. Dazwischen glitzern romantische Gletscherseen, die die Eiszeit schuf. Auf den Hochebenen existieren geheimnisvolle Moore. Viele Flüsse haben dort ihre Quelle, auch der längste, die Moldau.
Die günstigste Jahreszeit für einen Besuch des Böhmerwaldes sind der Spätsommer und der Herbst.
Sumava-Nationalpark (Böhmerwald) befindet sich im Südwesten Tschechiens, an der Grenze
zu Österreich und Deutschland. Daran schließt sich der kleine Nationalpark Bayerischer Wald. Zusammen bilden sie das großflächigste geschützte mitteleuropäische Waldgebiet, das
„Grüne Dach Europas“. Der Name „Sumava“ ist von dem Verb sumeti -rauschen- abgeleitet. Der „Rauschende Wald“ ist eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzen Meer und entwässert zur Donau und Moldau .Im Innern der Sumava hat sich die Natur noch viel Ursprünglichkeit bewahrt. Der Zauber dieser Landschaft liegt in den endlos
scheinenden Fichtenwäldern. Dazwischen glitzern romantische Gletscherseen, die die Eiszeit schuf. Auf den Hochebenen existieren geheimnisvolle Moore. Viele Flüsse haben dort ihre Quelle, auch der längste, die Moldau.
Die günstigste Jahreszeit für einen Besuch des Böhmerwaldes sind der Spätsommer und der Herbst.
Dienstag, 1. März 2016
Warum ein Schaltjahr?
Weil die Erde exakt 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden braucht , um die
Sonne zu kreisen, hat schon Julius Cäsar die vierjährige Schalttagsregelung eingeführt. Damit betrug die Durchschnittslänge eines Jahres 365 ¼ Tage. Das war allerdings etwas zu viel. Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben.
Papst Gregor XIII. reformierte im Jahre 1582 den Kalender. Er strich in diesem Jahr einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender. Auf den 4. folgte der 15. Oktober.
Damit eine neue Abweichung nicht entstehen konnte, bestimmte der Papst, die Hundertjahre
sollten nur dann Schaltjahre sein, wenn ihre Zahl durch 400 teilbar ist. Also sind nur 1600, 2000 usw. Schaltjahre, in den übrigen fällt der Schalttag aus.
Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nur 365, 2425 Tage und ist damit nur noch wenige Sekunden zu lang.
Der neue Kalender trat zunächst nur nur in der katholischen Welt in Kraft. Die protestantischen Länder folgten erst um 1700; Rußland erst 1918
Sonne zu kreisen, hat schon Julius Cäsar die vierjährige Schalttagsregelung eingeführt. Damit betrug die Durchschnittslänge eines Jahres 365 ¼ Tage. Das war allerdings etwas zu viel. Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben.
Papst Gregor XIII. reformierte im Jahre 1582 den Kalender. Er strich in diesem Jahr einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender. Auf den 4. folgte der 15. Oktober.
Damit eine neue Abweichung nicht entstehen konnte, bestimmte der Papst, die Hundertjahre
sollten nur dann Schaltjahre sein, wenn ihre Zahl durch 400 teilbar ist. Also sind nur 1600, 2000 usw. Schaltjahre, in den übrigen fällt der Schalttag aus.
Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nur 365, 2425 Tage und ist damit nur noch wenige Sekunden zu lang.
Der neue Kalender trat zunächst nur nur in der katholischen Welt in Kraft. Die protestantischen Länder folgten erst um 1700; Rußland erst 1918
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