Donnerstag, 28. August 2008

Naturgemäße Heilweise und Gesundheitspflege durch Vitalpilze.

Ein Zufallsfund im Internet: maguVita (www.magu-vital.
Zu den in der Schulmedizin verordneten Arzneimittel gehören Beipackzettel, die jeweils eine Menge Nebenwirkungen angeben. Man bekommt ein Unbehagen, wenn man bei der Einnahme daran denken muß.
Das Naturheil-Angebot von maguVital ist sehr zahlreich und wirksam.

Einen Versuch für eine Behandlung danach ist auf jeden Fall empfehlenswert. Nach einer Studie von Allensbach wünschen 73% der Bevölkerung sich nach Naturheilverfahren behandeln zu lassen. Auch die meisten Heilpraktiker arbeiten mit Naturheilverfahren.
Wichtig ist, daß die Heilung oder Besserung nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft ist.

Besuch in der französischsprechenden Schweiz.





Wir fahren in Weil am Rhein über die Grenze nach Basel. Von Basel auf der A 2 bzw. A 1 nach Bern und dann die A 12 weiter über Freiburg (franz. Fribourg) nach Bulle. Unser Ziel ist Epagny im Greyerzer Land (franz. Cne Epagny de Gruyères).
Wir besuchen Greyerz in den Freiburger Voralpen. Sein Schloß, das zu den prachtvollsten der Schweiz zählt, überragt die mittelalterliche Kleinstadt. Der Name Greyerz (franz. Gruyères) leitet sich wahrscheinlich vom Wappentier des Kranichs (franz. grue) ab.
Der Besuch des Schlosses bietet einen Überblick über acht Jahrhunderte Architektur, Geschichte und Kultur. 1938 kaufte das Schloß der Kanton Freiburg und richtete ein Museum ein. Seit 1993 kümmert sich eine Stiftung um die Erhaltung der Gebäude und die Präsentation der Sammlung.

Freitag, 22. August 2008

Archäologie.Sensationeller Fund in der Oberpfalz.

Auf einem Acker bei Zangenstein (Gemeinde Schwarzhofen im Landkreis Schwandorf) haben Kreisheimatpfleger Ernst Thomann und seine Helfer einen fast 3000 Jahre alten Friedhof aus der Hallstattzeit entdeckt. Es wurden drei Gräber lokalisiert und eine Vielzahl filigraner verzierter Scherben gefunden. Die nächste Überraschung für die Ausgräber: In einem der freigelegten Gräber stießen sie auf relativ gut erhaltene Schalen. Die Gefäße sind sehr groß und dienten wahrscheinlich zur Beigabe von Lebensmittel. Diese sollten den Verstorbenen als Nahrung auf ihren Weg ins Jenseits dienen.
Die Hallstattzeit bezeichnet einen Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit. Sie wird nach den Funden in einem ausgedehnten Gräberfeld oberhalb des Ortes Hallstatt im Salzkammergut (Österreich) benannt.

Freitag, 15. August 2008

Neugestaltung des ``Valentin-Karlstadt-Musäums``.

Das Valentin-Karlstadt-Musäum präsentiert eine neue Dauerausstellung mit dem Titel: ``Sturzflüge in den Zuschauerraum``. Nun können die Münchner ihren schwierigen Künstler in allen Varianten kennen lernen. 1946 schrieb Valentin resigniert an den Kiem Pauli:
``Ich habe meine lieben Münchner und meine Bayern kennen gelernt. Alle anderen mit Ausnahme der Eskimos und Indianer haben mehr Interesse an mir gehabt``. Nach dem Krieg ging sein Nachlaß nach Köln. Die Stadt München war nicht interessiert. Seit 1959 ist das Valentin-Karlstadt-Musäum ein privat betriebenes Museum. Beengt sind die Verhältnisse im Turm des Isartors. Doch die Kuratorin Sabine Ringberger weiß den Raum für ihr neues Konzept zu nutzen. Die neue Dauerausstellung bietet ungewohnte und tiefe Einblicke in das Leben des so genialen und zerrissenen Künstlers.

Freitag, 8. August 2008

Das Grundgesetz ,entstanden auf Herrenchiemsee.

Es war ein wichtiger Meilenstein zur Demokratie. Mitten im Chiemsee tagte der Verfassungskonvent, um den Grundstein für das Grundgesetz zu legen. Er bestand aus 30 Experten der damaligen elf Länder der drei Besatzungszonen. Vom 10. bis 23. August 1948 stellte das Gremium die entscheidenden Weichen für die Entstehung der Bundesrepublik. Am 1. September 1948 übernahmen der parlamentarische Rat in Bonn die erarbeitete Vorlage zur Beratung über das Grundgesetz als neue Verfassung.

Donnerstag, 31. Juli 2008

Das bekannteste Wirtshaus der Welt.

Wie könnte es anders sein, es ist das Hofbräuhaus in München. Es ist nicht nur ein Bierpalast für Millionen von Touristen aus aller Welt, sondern auch ein Ort bayerischer Gemütlichkeit. Sogar ein Engel soll sich dort heimisch fühlen. Nach Ludwig Thoma sitzt ``Alois Hingerl, alias Aloisius``, auf ewige Zeiten im Hofbräuhaus und soll der bayerischen Regierung Ratschläge übermitteln. Stammgäste haben im Hofbräuhaus sogar einen Bierkrugtresor und sitzen neben Touristen aus Fernost und Übersee in der ``Schwemme``, dem Herzstück des Hofbräuhauses. Eigentlich ist es für nahezu alle Gäste ein Privileg, daß sie dort sitzen können. Lange Zeit war es nur den Blaublütigen vorenthalten. Erst 1828 war die Hofschänke durch König Ludwig I. zur Volksschänke erklärt worden. Bis heute ist die bayerische Institution im Besitz des Bayerischen Staates. Durch das Lied ``In München steht ein Hofbräuhaus``, das ein Berliner komponierte, ist der Bierpalast noch bekannter geworden.

Mittwoch, 23. Juli 2008

Die Donauquelle.


Es haben sich viele Wissenschaftler mit der Frage nach dem Ursprung der Donau beschäftigt. Es gibt mehrere Theorien zur Donauquelle. Nach allgemeiner Auffassung entsteht die Donau durch den Zusammenfluß von Brigach und Breg östlich von Donaueschingen. Ein bekannter Merkspruch lautet: "Brigach und Breg bringen die Donau zuweg". Demnach hat die Donau zwei Quellflüsse. Nach anderen Ansichten werden jedoch auch die Quelle des Donaubachs in Donaueschingen oder die Quelle der Breg an der Martinskapelle bei Furtwangen als Donauquelle bezeichnet.
In Donaueschingen erhielt die Quelle eine runde Einfassung mit einer schönen Skulptur. 1895 schuf der Künstler Adolf Heer eine Figurengruppe, die über der Einfassung thront und Mutter
"Baar" (eine Hochebene) darstellt, die ihre "Tochter", der jungen Donau, den Weg weist. Dadurch ist die "Donauquelle`" als Touristenattraktion weithin bekannt. Es ist ein historisch gewachsener Name und so bleibt die Donauquelle in Donaueschingen.