Samstag, 3. Juni 2017

Il salvatore d `Assisi.

Assisi è una citta di Umbria e il luogo di nascita Francesco d `Assisi. Nel 1943 colonnello Müller
vista la situazione militare (durante la seconda guerra mondiale), la consegguenze dichiarazione
ufficiale di Assisi come "città ospedale" permisse di salavare la città i rifugiati.
Tutte le parti in guerra riconobero Assisi come zona franca!
Per il su operato Müller godette di molta stima sia da parte dei tedeschi che degli italiani.
Un modo di dire degli abitanti era: "Abbiamo tre protettori Dio, San Francesco e il colonnello Müller".
Dr. Valentin Müller (1891 - 1951) era un dottore di Zeilitzheim/Franken in Bavaria.

Dienstag, 23. Mai 2017

Kampf um Montecristo.

Bekannt ist der Roman „ Der Graf von Montecristo“. Aber er ist eine Legende und nur wenig davon ist wahr, am allerwenigsten der Schauplatz. Dabei ist die wirkliche Geschichte der Insel genauso spannend wie die Fiktion von Alexandre Dumas. Der große Felsenkegel, ca. 50 km vor Elba ist das am strengsten geschützte Naturschutzgebiet Europas. Trotz begrenzter Besucher wurden Tiere und Pflanzen eingeschleppt, die nun das Ökosystem bedrohen. Die größte Gefahr ist die eingeschleppte Wanderratte.
Die Ziegen auf Montecristo sind die letzten Urziegen unseres Planeten. Seit 6 Jahren kämpft die Biologin Francesca Giannini auf der unbewohnbaren Insel dafür, die Eingriffe der Menschen auf  Montecristo wieder rückgängig zu machen. Die Biologin hat einen Weg gefunden, die Ratten erfolgreich zu bekämpfen. 

Freitag, 10. März 2017

Der Limes.

Ein Grenzwall gegen die Germanenflut. Gemeint ist hier der fast 550 Kilometer lange obergermanisch – rätische Limes. Er ist das größte Bodendenkmal Deutschlands. Im zweiten und dritten Jahrhundert nach Christus markierte der Limes die Grenze zwischen dem Römischen Reich und Germanien. Er war Befestigung und Wirtschaftsgrenze. Römer und Germanen pflegten hier enge Kontakte.
Der rätische Limes zog sich von Eining (heute Stadtteil von Neustadt an der Donau) altmühlaufwärts nach Westen bei Lorch (166 Kilometer). Der obergermanische Limes lief nordwärts über den Taunus, weiter in Richtung  Rhein bis  Rheinbrol nördlich von Koblenz. 
Auf der ganzen Strecke reihen sich Wachtürme und Kastelle aneinander.
An zahlreichen Orten in Bayern sind der Limes und seine einstigen Anwohner immer noch lebendig. In Museen, rekonstruierten Kastellen, Türmen und Thermen können Besucher den Römern nachspüren.

Montag, 6. März 2017

Zum 175. Geburtstag von Karl May.

Karl May entstammte einer sehr armen Weberfamilie. In Hohenstein-Ernstthal (Erzgebirge)
befindet sich das unter Denkmalschutz stehende Karl-May-Haus, in dem er am 25. Februar 1842 geboren wurde. Eine Karriere als Volksschullehrer
Als der 32-jährige entlassen wird, ist er an einem Wendepunkt seines Lebens angekommen und beschließt Schriftsteller zu werden. Obwohl er über Sachsen bisher nie hinausgekommen ist, verfaßt er sogar Reiseerzählungen. Er  erfindet Winnetou und Old Shatterhand und läßt die Leser glauben, er habe alle Abenteuer selbst erlebt.
Karl May zählt seit mehr als 100 Jahren zu den meistgelesenen Schriftstellern der Welt. Seine Werke wurden in 46 Sprachen übersetzt und erzielen bis heute weltweit hohen Auflagen. Bereits zu Lebzeiten bildeten sich Vereinigungen, der größte Verein ist die Karl-May-Gesellschaft.
In den Jahren 1899 und 1900 bereiste Karl May erstmals tatsächlich den Orient.1908 nach seiner Orientreise unternahm er mit seiner zweiten Frau eine sechswöchige Amerikareise.
Zahlreiche juristische Auseinandersetzungen überschatteten die letzten Lebensjahre des sensiblen Sachsen. Am 30. März 1912 starb der berühmte wie auch belächelte Autor in Radebeul bei Dresden. Beerdigt wurde er im May-Grabmal, eine Nachbildung des Niketempels von der Akropolis in Athen.
war vorbestimmt. Kleinere Diebstähle, Betrügereien und Hochstapelei  hatten ihn für 4 Jahren ins Gefängnis geführt.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Schäfflertanz aus der Reihe.

Eigentlich wäre ein Tanz erst in zwei Jahren fällig .Aber ein 500-jähriges Jubiläum ist der Grund, heuer zu tanzen.
Schäfflertanz ist ein Zunfttanz der Schäffler (Faßhersteller). Ursprünglich nur in München.
Ab 1830 verbreitete sich der Brauch durch wandernde Schäfflergesellen auch außerhalb München und ist heute in vielen Orten im altbayerischen Raum üblich.
Der Legende nach wurde der Tanz in München erstmals 1517 während der Pestepidemie aufgeführt. Die Schäffler wollten die Bevölkerung, die sich aufgrund der Pest kaum mehr auf die Straße trauten, beruhigen.
Danach wurde alle sieben Jahre der Tanz wiederholt.

Samstag, 28. Januar 2017

Karl IV. Bayerisch-Tschechische Landesausstellung in Nürnberg.

Karl IV. hinterließ als einziger Herrscher des Mittelalters eine Autobiographie. Sie umfaßt die ersten 30 Lebensjahre (1316-1346). Seine Jugend verbrachte er am Hof des französischen Königs.
Am 14. Mai 1316 kam er in Prag als Sohn Johanns von Luxemburg und Elisabeths von Böhmen zur Welt und erhielt den Namen Wenzel (Vaclav). Nach seinem Onkel und Firmpaten, König Karl IV. von Frankreich wird er Karl genannt. In Paris lernte er selbstverständlich  Französisch und Latein. Später kommen noch die „böhmische“ Sprache und Italienisch dazu. Er konnte mit Deutsch also fünf Sprachen sprechen, schreiben und lesen..1330 waren die Pariser Jahre zu Ende.
Matteo Villani, ein Geschichtsschreiber aus Florenz, schrieb. Es gingen bei Karl gleichzeitig drei Handlungen vor: das Arbeiten mit den Händen, das unstete Blicken der Augen, sowie das Zuhören und Antworten. Der Eindruck, den er hervor rief , war nicht mit dem zu vergleichen, den einst die großen alten Kaiser und Könige hinterlassen hatten.
Karl IV. starb am 29. November 1378 zu Prag. Seinen Sohn Wenzel verschaffte er den Königstitel.

Mittwoch, 18. Januar 2017

Der doppelte „Wiggerl“!

Es handelt sich hier um Ludwig Thoma und Ludwig Ganghofer. Die Würdigung einer literarischen Männerfreundschaft aus Anlaß von Thomas 150. Geburtstag. Man kann von einem Bayerischen Traumpaar sprechen. Thoma fand in Ganghofer, dem bayerischen Schriftsteller, einen Freund fürs Leben.
Ludwig Thoma wurde am 21. Januar 1867 in Oberammergau geboren. Er bemühte sich in seinen Werken die herrschende Scheinmoral bloßzustellen. Im oberbayerischen Raum genießt Thoma noch heute seine Popularität. Viele Schulen tragen seinen Namen. Seine Büste steht in der Ruhmeshalle in München.
Die Grabstätten beider „Wigerl“ (Ludwig!!) liegen nebeneinander auf dem St. Laurentius Friedhof in Rottach-Egern am Tegernsee.