Am 23. April wird der Welttag des Buches gefeiert. An diesem Tag übernimmt die europäische Kulturhauptstadt Breslau zusätzlich den Titel der Welthauptstadt des Buches. In
Breslau, heute Wroclaw, ist die europäische Geschichte besonders präsent. Nach dem Zweiten Weltkrieg hat Wroclaw beinahe seine gesamte Stadtbevölkerung verloren und ausgewechselt.
In die Häuser der vertriebenen geflüchteten Deutschen kamen die Flüchtlinge aus Ostpolen, Litauen und der Ukraine. Mit der wechselvollen Geschichte zwischen Deutschen und Polen ist die Stadt heute Anziehungspunkt Besucher aus aller Welt. Die Stadt liegt auf zwölf Inseln, verbunden durch viele Brücken. Aufgrund der zahlreichen Brücken und Stege wird die Stadt auch als „Venedig Polens“ bezeichnet
Mittwoch, 20. April 2016
Montag, 21. März 2016
Der Böhmerwald.
Der Böhmerwald ist ein Paradies. Dort ist die Natur noch urwüchsig und unberührt. Der
Sumava-Nationalpark (Böhmerwald) befindet sich im Südwesten Tschechiens, an der Grenze
zu Österreich und Deutschland. Daran schließt sich der kleine Nationalpark Bayerischer Wald. Zusammen bilden sie das großflächigste geschützte mitteleuropäische Waldgebiet, das
„Grüne Dach Europas“. Der Name „Sumava“ ist von dem Verb sumeti -rauschen- abgeleitet. Der „Rauschende Wald“ ist eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzen Meer und entwässert zur Donau und Moldau .Im Innern der Sumava hat sich die Natur noch viel Ursprünglichkeit bewahrt. Der Zauber dieser Landschaft liegt in den endlos
scheinenden Fichtenwäldern. Dazwischen glitzern romantische Gletscherseen, die die Eiszeit schuf. Auf den Hochebenen existieren geheimnisvolle Moore. Viele Flüsse haben dort ihre Quelle, auch der längste, die Moldau.
Die günstigste Jahreszeit für einen Besuch des Böhmerwaldes sind der Spätsommer und der Herbst.
Sumava-Nationalpark (Böhmerwald) befindet sich im Südwesten Tschechiens, an der Grenze
zu Österreich und Deutschland. Daran schließt sich der kleine Nationalpark Bayerischer Wald. Zusammen bilden sie das großflächigste geschützte mitteleuropäische Waldgebiet, das
„Grüne Dach Europas“. Der Name „Sumava“ ist von dem Verb sumeti -rauschen- abgeleitet. Der „Rauschende Wald“ ist eine wichtige Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzen Meer und entwässert zur Donau und Moldau .Im Innern der Sumava hat sich die Natur noch viel Ursprünglichkeit bewahrt. Der Zauber dieser Landschaft liegt in den endlos
scheinenden Fichtenwäldern. Dazwischen glitzern romantische Gletscherseen, die die Eiszeit schuf. Auf den Hochebenen existieren geheimnisvolle Moore. Viele Flüsse haben dort ihre Quelle, auch der längste, die Moldau.
Die günstigste Jahreszeit für einen Besuch des Böhmerwaldes sind der Spätsommer und der Herbst.
Dienstag, 1. März 2016
Warum ein Schaltjahr?
Weil die Erde exakt 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden braucht , um die
Sonne zu kreisen, hat schon Julius Cäsar die vierjährige Schalttagsregelung eingeführt. Damit betrug die Durchschnittslänge eines Jahres 365 ¼ Tage. Das war allerdings etwas zu viel. Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben.
Papst Gregor XIII. reformierte im Jahre 1582 den Kalender. Er strich in diesem Jahr einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender. Auf den 4. folgte der 15. Oktober.
Damit eine neue Abweichung nicht entstehen konnte, bestimmte der Papst, die Hundertjahre
sollten nur dann Schaltjahre sein, wenn ihre Zahl durch 400 teilbar ist. Also sind nur 1600, 2000 usw. Schaltjahre, in den übrigen fällt der Schalttag aus.
Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nur 365, 2425 Tage und ist damit nur noch wenige Sekunden zu lang.
Der neue Kalender trat zunächst nur nur in der katholischen Welt in Kraft. Die protestantischen Länder folgten erst um 1700; Rußland erst 1918
Sonne zu kreisen, hat schon Julius Cäsar die vierjährige Schalttagsregelung eingeführt. Damit betrug die Durchschnittslänge eines Jahres 365 ¼ Tage. Das war allerdings etwas zu viel. Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben.
Papst Gregor XIII. reformierte im Jahre 1582 den Kalender. Er strich in diesem Jahr einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender. Auf den 4. folgte der 15. Oktober.
Damit eine neue Abweichung nicht entstehen konnte, bestimmte der Papst, die Hundertjahre
sollten nur dann Schaltjahre sein, wenn ihre Zahl durch 400 teilbar ist. Also sind nur 1600, 2000 usw. Schaltjahre, in den übrigen fällt der Schalttag aus.
Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nur 365, 2425 Tage und ist damit nur noch wenige Sekunden zu lang.
Der neue Kalender trat zunächst nur nur in der katholischen Welt in Kraft. Die protestantischen Länder folgten erst um 1700; Rußland erst 1918
Donnerstag, 11. Februar 2016
Das Bernsteinzimmer.
Es war ein im Berliner Stadtschloß gefertigter Raum mit Wandverkleidungen und Möbeln aus Bernsteinelementen. 1716 schenkte der preußische König das Bernsteinzimmer Zar Peter dem
Großen. Fast 200 Jahre lang befand es sich im Katharinenpalast bei Sankt Petersburg.
1941 wurde es von der deutschen Wehrmacht demontiert und ins Königsberger Schloß gebracht. Das Schloß wurde 1944 bei britischen Luftangriffen und der Eroberung durch die
Rote Armee zerstört. Seitdem gilt das Bernsteinzimmer als verschollen. Über seinem Verbleib
gibt es nur Vermutungen und Spekulationen.
Nun sind zwei Oberpfälzer fest überzeugt, daß das Bernsteinzimmer nicht zerstört worden ist, sondern in den Kellerräumen auf Schloß Friedland in Böhmen eingemauert ist. Behörden und Regierung in Tschechien haben den beiden Oberpfälzern weitere Untersuchungen nicht mehr erlaubt. Sie haben Angst vor einem Skandal.
Nach Experten ist das Bernsteinzimmer heute mindestens eine halbe Milliarde Euro wert.
Großen. Fast 200 Jahre lang befand es sich im Katharinenpalast bei Sankt Petersburg.
1941 wurde es von der deutschen Wehrmacht demontiert und ins Königsberger Schloß gebracht. Das Schloß wurde 1944 bei britischen Luftangriffen und der Eroberung durch die
Rote Armee zerstört. Seitdem gilt das Bernsteinzimmer als verschollen. Über seinem Verbleib
gibt es nur Vermutungen und Spekulationen.
Nun sind zwei Oberpfälzer fest überzeugt, daß das Bernsteinzimmer nicht zerstört worden ist, sondern in den Kellerräumen auf Schloß Friedland in Böhmen eingemauert ist. Behörden und Regierung in Tschechien haben den beiden Oberpfälzern weitere Untersuchungen nicht mehr erlaubt. Sie haben Angst vor einem Skandal.
Nach Experten ist das Bernsteinzimmer heute mindestens eine halbe Milliarde Euro wert.
Freitag, 22. Januar 2016
Sandro Botticelli
Der Florentiner Maler ( 1445 –1510 ) gehört zu den bedeutendsten Künstler der
Frührenaissance. Allerdings ist er nach seinem Tod in Vergessenheit geraten.
Botticelli wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt.Heute inspiriert der Altmeister
die Kunst der Moderne und der Gegenwart. Vor allem mit seinem Gemälde „Die Geburt
der Venus“ oder das Frauenporträt der „Simonetta Vespucci“ wird er weltweit in Verbindung gebracht. Simonetta Vespucci galt als die schönste Frau von Florenz. (regina della bellezza).
Frührenaissance. Allerdings ist er nach seinem Tod in Vergessenheit geraten.
Botticelli wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt.Heute inspiriert der Altmeister
die Kunst der Moderne und der Gegenwart. Vor allem mit seinem Gemälde „Die Geburt
der Venus“ oder das Frauenporträt der „Simonetta Vespucci“ wird er weltweit in Verbindung gebracht. Simonetta Vespucci galt als die schönste Frau von Florenz. (regina della bellezza).
Samstag, 16. Januar 2016
Warum ist der Sitz der Thurn und Taxis in Regensburg?
Die Familie der Tassis ( Taxis, Thurn und Taxis) stammt aus der Lombardei. Im Hinterland von Bergamo lebten im Mittelalter mehrere Zweige der Sippe der Tassi.
Tasso ist das italienische Wort für Dachs und dieser war und ist tatsächlich das Wappentier der Familie. Franz von Taxis war um 1515 spanischer Generalpostmeister mit Sitz in Brüssel.
Im 18. Jahrhundert war der Umzug von Brüssel nach Frankfurt am Main.
Die heutigen Regensburger Taxis stammen von der Brüsseler Linie ab. Der in Frankfurt geborene Fürst Ferdinand von Thurn und Taxis wurde Prinzipalkommissar (Stellvertreter
des Kaisers). Der Sitz des Immerwährenden Reichtags war aber in Regensburg. Daher mußte
die Dynastie nach Regensburg umziehen.
Bis heute steht Schloß St. Emmeram in Regensburg im Mittelpunkt der fürstlichen Repräsentation des Hauses Thurn und Taxis. Die Anlage ist das Musterbeispiel für die Umwandlung eines Klosters in eine Residenz.
Tasso ist das italienische Wort für Dachs und dieser war und ist tatsächlich das Wappentier der Familie. Franz von Taxis war um 1515 spanischer Generalpostmeister mit Sitz in Brüssel.
Im 18. Jahrhundert war der Umzug von Brüssel nach Frankfurt am Main.
Die heutigen Regensburger Taxis stammen von der Brüsseler Linie ab. Der in Frankfurt geborene Fürst Ferdinand von Thurn und Taxis wurde Prinzipalkommissar (Stellvertreter
des Kaisers). Der Sitz des Immerwährenden Reichtags war aber in Regensburg. Daher mußte
die Dynastie nach Regensburg umziehen.
Bis heute steht Schloß St. Emmeram in Regensburg im Mittelpunkt der fürstlichen Repräsentation des Hauses Thurn und Taxis. Die Anlage ist das Musterbeispiel für die Umwandlung eines Klosters in eine Residenz.
Dienstag, 5. Januar 2016
Die Mainbrücken in Würzburg.
1992, dem Tag der Deutschen Einheit. Etwa 400 Meter südlich streckt sich die nächste Brücke über den Main, die Friedensbrücke. Sie ist die zweitälteste über den Main und wurde
1888 unter den Namen Luitpoldbrücke eröffnet, benannt nach Prinzregent Luitpold von Bayern, einem gebürtigen Würzburger. 1998 wurde die 200 Meter lange Steinbogenbrücke
generalsaniert. Auf ihr führen zwei Bundesstraßen, zwei Straßenbahntrassen, sowie Fuß- und Fahrradwege an den Außenseiten über den Main.
Die älteste Brücke der Stadt, die eines der Würzburger Wahrzeichen, ist die Alte Mainbrücke.
Sie verbindet die Innenstadt mit dem Mainviertel, der Keimzelle Würzburgs. Sie wird heute
ausschließlich als Fußgängerbrücke genutzt. Die erste Steinbrücke an dieser Stelle wurde schon 1120 errichtet. In ihrer jetzigen Form wurde sie 1703 fertig gestellt. Die zwölf Statuen von Heiligern und Herrschern wurden im 18. Jahrhundert auf der Brücke errichtet.
Von der alten Mainbrücke aus ist die nächste Brücke im Süden zu erkennen, die 1895 eröffnete Ludwigsbrücke mit ihren fünf Steinbögen und einem schönen Blick aufs Käppele.
Bei den Würzbürgern heißt die Ludwigsbrücke nur Löwenbrücke, wegen der vier Löwenstatuen an den Brückenenden.
Die nächste Überquerung des Mains ist der Sebastian-Kneipp-Steg. Er verbindet für Fußgänger und Radfahrer die Stadtteile Steinbachtal und Sanderau.
Die beiden südlichsten Mainbrücken liegen eng beieinander. Es ist die Adenauer-Brücke und
gleich dahinter die Eisenbahnbrücke.
Eine Verbindung zur Vergangenheit machen Brückengeschichte lebendig.
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- FEUERWEHR: Website der Freiwiligen Feuerwehr in Stulln
- GEMEINDE: Homepage der Gemeinde Stulln
- MARKT: Portal des Marktes Schwarzenfeld
- SCHLOSSEREI: Website von Metallbau Stöckl
- SPORT: Homepage der "Alten Herren" des TSV Stulln
- VEREIN: Faschingsgesellschaft Stulln
- WERBEAGENTUR: Homepage einer sehr guten Agentur aus Schwarzenfeld




